Abenteuer und Highlights des Kaukasus mit Herz & Seele!

Dauer: 12 Tage / 11 Nächte

Teilnehmerzahl: 4-12

Reiseleiter: deutschsprachig

Verpflegung: Halbpension/Vollpension

Schwierigkeitsgrad: 3


* Kostenlose Stornierung

* Online-Zahlung

* Zufriedenheitsgarantie

* 24 Stunden verfügbar


(Preis auf Nachfrage)



Tbilissi - Stadt der warmen Quellen zu Fuß
1.-2. Tag:
Herzlich willkommen in der georgischen Hauptstadt Tbilissi. Sie können sich zuerst in Ihrem Stadthotel ein bisschen ausruhen und auf die Wunder des Tages vorbereiten. Als Erstes spazieren wir über die Friedensbrücke zum Puppentheater in die Altstadt. Von der Metheki-Kirche und dem Vakhtang Gorgasali-Denkmal geht es per Seilbahn hinauf zur Narikala-Festung mit phantastischem Ausblick über die Altstadt von Tbilissi und zum Bäderviertel mit Moschee und den natürlichen Schwefelquellen von Abanotubani. Neben der Altstadt (Gorgasalli-Platz, Synagoge, die Antschischati Basilika, Sioni-Kathedrale, Glockenturm, alte Karawanserei, Schwatelistraße, Stadtmauer, Baratschwilistraße) und der Kolonialstadt führt die Route - 2 - entlang des Rustaveli-Boulevards mit Regierungspalast und Rustavelitheater. Heute beim Abendessen haben wir die Möglichkeit, die traditionelle georgische Musik zu genießen. Die Stimmführung und Harmonik des georgischen Gesangs sind weltweit einzigartig!
[Übernachtung in Tbilissi, Boutique Hotel Brim 4* FA]
Zum großen Kaukasus
3. Tag:
Wanderung zur Gergeti Kirche am Berg Kazbek auf der Höhe von 2.170 m Anspruchsvolle Wanderung (Gehzeit ca. 4-5 Stunden, ca. 14 km, Höhenmeter: + 500 Hm, -500 Hm) Fahrt ca. 190 Km, ca. 3 Stunden. Der Weg führt uns entlang der Georgischen Heerstraße nach Gudauri durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet in höhere Lagen des Großen Kaukasus. Unterwegs besichtigen wir die alte Hauptstadt Mzcheta und das religiöse Zentrum Georgiens mit der Dshwari Kirche (6. Jh.) und der Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.). Nach einer Überlieferung soll sich hier der Leibrock Christi befinden. Als Nächstes besuchen wir die Wehrkirche Ananuri (17.Jh.). Von hier können wir den herrlichen Blick auf den Schinwali Stausee genießen. Bestimmt wird die Weiterfahrt nach Kazbek, zum höchsten Gipfel Kaukasus, nicht weniger herrlich. Hier haben wir eine schöne Wanderung bis zur Gergeti Kirche, die eigentlich Zminda Sameba – die Dreifaltigkeitskirche ist. Der Weg führt uns durch das Dorf Gergeti hinauf bis zu 2170 m. Geschweige schon über die Pracht des Blicks von hier in das Tal des Terek und auf die Siedlung Kasbek. Wenn das Wetter mitspielt, erhaschen Sie einen Blick auf einen der höchsten Gipfel im Kaukasus, den Kazbek (5047 m). Beim Rückweg nehmen wir eine andere ganz bunte Strecke. Wir sind heute bei einer georgischen Familie eingeladen! Hier werden wir das berühmte georgische Chinkali – Teigtaschen zubereiten. Anschließend Abendessen bei der Familie.
[Übernachtung in Kazbek, georgisches Gästehaus/Privatunterkunft Diana FA]
Wanderung durch einmaliges Bergdorf
4. Tag:
Wanderung zu den georgischen Alpen. Moderate Wanderung (Gehzeit ca. 4-5 Stunden, ca. 10 km, Höhenmeter: + 350 Hm, -350 Hm) Fahrt ca. 300 Km, ca. 4 Stunden. Nach einer kurzen Fahrt (ca. 30 min.) durch das Sno-Tal erreichen wir das Bergdorf Dshuta. Hier treffen Sie die Einheimischen, die 6–7 Monate im Jahr total von der ganzen Welt abgeschnitten und ihr natürliches Dasein pflegen. Von hier aus fangen wir unsere Wanderung an. Bei einem angenehmen Wetter ist der beeindruckende Berg Tschauchebi (3842 m) zu sehen. Entlang eines Flusses bewundern wir die Vielfalt der endemischen Flora. Nur am Anfang der Wanderung haben wir einen steilen Aufstieg. Danach werden wir mit einem tollen Blick auf die Blumenwiesen belohnt, und durch das grüne Tal zum Berg Tschauchebi werden wir immer näher und näher zu unserem Ziel kommen. Weiterfahrt über die georgische Heerstraße nach Gori, die Geburtsstadt von Stalin. Die Stadt liegt am Kura, dem größten Fluss des Kaukasus. Besuch eines Familienweinguts, wo der Winzer seit vielen Jahren alte heimische Traubensorten wieder anbaut und biologische Weine nach Georgischer Methode herstellt. Mittagessen und Weinverkostung. Kurort Bordshomi – das haben wir heute verdient. Die Stadt ist durch seine warmen Mineralquellen bekannt. Und hier haben wir unsere Unterkunft für heute.
[Übernachtung in Bordshomi, Hotel Borjomi Paradies 4* FM]
Auf nach Armenien
5. Tag:
Fahrt ca. 240 Km, ca. 3,5 Stunden. Die Höhlenstadt ist faszinierend mit ihren Terrassen und Abwassersystemen, mit den Apotheken und Tunneln. Bestimmt haben Sie über eine Höhlenstadt gehört, und heute besuchen wir eine der berühmtesten auf der ganzen Welt - Höhlenstadt Wardzia. Die Stadt umfasst über 2.000 Höhlenwohnungen, die total in Felsen geschlagen sind und mit Treppen, Galerien und Terrassen miteinander verbunden waren. Sehr beeindruckend ist die kunstvoll restaurierte gut 500 Meter lange Felswand über den Fluss Mtkwari. Hier besichtigen Sie auch aus Stein gehauene Kirche mit wunderschönen Fresken. Weiterfahrt zur georgisch-armenischen Grenze bei Bavra. Grenzübertritt. Fahrt zur Stadt Gyumri, zweitgrößte Stadt Armeniens.
[Übernachtung in Gyumri, Boutique Hotel Villa Kars 3* FA]
An der blauen Perle
6. Tag:
Fahrt ca. 180 Km, ca. 3 Stunden Nach dem Frühstück fahren wir zur blauen Perle Armeniens Sevansee, der einer der größten Bergseen der Welt (gelegen etwa 1900m über dem Meeresspiegel) und zweimal so groß wie der Bodensee ist. Besuch der alten Sevanavank Kirchen auf der Halbinsel und Besichtigung des berühmten Allerlöser-Kreuzsteins. Freizeit am See. Besuch des größten Friedhofes von Noradus mit unterschiedlichen Kreuzsteinen aus dem 13. Jahrhundert. [Übernachtung in Getashen, Gästehaus Au Moulin Tatoyan – bei der alten Mühle aus dem 19. Jahrhundert FM]
Gipfeltag
7. Tag:
Fahrt ca. 120 Km, ca. 1,5 Stunden Wanderung zum Gipfel vom Berg Armaghan mit einer kleinen Kapelle drauf Anspruchsvolle Wanderung (Gehzeit ca. 6-7 Stunden, ca. 10 km, Höhenmeter: + 830 Hm, -830 Hm) Wanderung durch die vollkommen unterschiedlichen Landschaften zum vulkanischen Berg Armaghan (2840m). Vom Gipfel aus haben wir einen wunderschönen Blick auf den größten See Armeniens und den Berg Ararat. Über den Orbelian-Pass erreichen wir das bekannte Weinbaugebiet Vayots Dzor. Auf dem Weg besichtigen wir die einzige gut erhaltene und restaurierte Karawanserei Armeniens. [Übernachtung in Hermon, Naturhotel Lucy 4* FA]
Zur Festung in den Bergen
8. Tag:
Wanderung zur Festung. Anspruchsvolle Wanderung (Gehzeit ca. 6-7 Stunden, ca. 7,5 km, Höhenmeter: + 450 Hm, -450 Hm) Fahrt ca. 30 Minuten Heute wandern wir zur Festung Smbataberd aus dem 10. Jahrhundert. Diese Festung dominiert hoch oben auf einem Berggipfel. Wir besichtigen die mächtigen Ruinen der ehemaligen Festung von Smbat. Von oben haben wir einen herrlichen Ausblick. Weiter wandern wir zur Kirche Tsachats Kar. Von dieser Höhe sehen wir die Ruinen der Festung. Abstieg zum Dorf Eghegis.
[Übernachtung in Hermon FA]
Am biblischen Berg Ararat
9. Tag:
Wanderung zum Kloster Noravank. Moderate Wanderung (Gehzeit ca. 2-3 Stunden, ca. 5 km, Höhenmeter: + 300 Hm, -300 Hm) Fahrt ca. 190 Km, ca. 3,5 Stunden. Heute nutzen wir die Möglichkeit die Araratebene zu erkunden. Eine schöne Legende bringt uns durch die Zeit unserer Vorfahren und erzählt, wie Noah nach dem Abstieg auf dem Berg Ararat die erste Weinrebe angepflanzt hat. Die Araratebene spielt nicht nur kulturell sondern auch wirtschaftlich eine wichtige Rolle im Weinbau des Landes. Der Weinbau geht in dieser Region auf 3. Jahrtausend v. Chr. zurück. Wir Fahren an einer Höhle in der Amaghu Schlucht vorbei, wo Weinfässer mit Weinspuren mit mehr als 5000 jähriger Geschichte gefunden wurden. Während der archäologischen Ausgrabungen der letzten Zeit wurde der älteste lederne Schuh in dieser Höhle gefunden. Die Weinregion Areni wurde nach der endemischen Weinrebe Areni benannt, wovon der bekannte Rotwein “Areni“ gemacht wird. Eine schöne Wanderung vom Dorf Areni zum malerisch gelegenen Kloster Noravank. Der Wanderweg führt uns runter zur Schlucht Amaghu, die bekannt für ihre besondere Landschaft ist! Während der Wanderung genießen wir den tollen Blick auf die Perle der armenischen Kirchenbaukunst. Unterwergs wird uns der Wanderführer verschiedene Spuren von den Tieren von der Gegend zeigen und über einzigartige Pflanzen und armenische Beeren erklären. Besichtigung des am Ende der wunderschönen Schlucht Amaghu gelegenen Klosters Noravank. Das Kloster beeindruckt mit seinen besonderen Außenreliefs. Nicht nur mit seiner rötlichen Fassade, die bei untergehender Sonne kaum von seiner felsigen Umgebung zu unterscheiden ist, sondern auch mit besonderer „menschlicher“ Architektur bleibt Noravank in Ihrer Erinnerung. Als einen logischen Abschluss des Tages folgt der Besuch von Chor Virap, wo wir einen herrlichen Blick auf den Berg Ararat genießen können. Weiterfahrt nach Jerewan.
[Übernachtung in Jerewan, Hotel Royal Plaza 4* FM]
In den Höhlenkirchen
10. Tag:
Wanderung zum Tempel Garni. Moderate Wanderung (Gehzeit ca. 3 Stunden, ca. 6 km, Höhenmeter: + 300 Hm, -300 Hm) Fahrt ca. 80 Km, ca. 1,5 Stunden. Eine gemütliche und sehr spannende Wanderung in der UNESCO-Schlucht von Azat zu den einzigartigen Basaltformationen, die in der Luft eine Form vom Instrument der Orgel bilden. Ein bedeutsamer Ausflug nach Garni – zum einzigen im Kaukasus erhalten gebliebenen hellenistischen Tempel (1. Jh.) und beliebten Sommersitz der armenischen Könige. Nach einer königlichen Besichtigung fahren wir zum letzten Kloster der ganzen Reise, einer der wichtigsten Wallfahrtsstätten Armeniens, UNESCO Weltkulturerbe Geghard. Hier wurde einst die weltberühmte heilige Lanze aufbewahrt. Besuch und spätes Mittagessen bei einer Bäckerei bei einer armenischen Privatfamilie im großen Garten. Hier wird für uns das armenische Fladenbrot Lavasch im Tonir in alttraditioneller Art gebacken!
[Übernachtung in Jerewan FM]
Zu Fuß in der rosa Sonnenstadt Jerewan
11. Tag:
Nach dem leckeren Frühstück besuchen wir die große Bibliothek Matenadaran für die alten Handschriften. Danach erfolgt die Besichtigung der armenischen Hauptstadt Jerewan. Wir spazieren durch die Stadt und seine bedeutsamen Sehenswürdigkeiten, wie Radio ‘‘Eriwan‘‘, das Opernhaus, die Kaskade - ein Kunstmuseum unter dem freien Himmel, in dem wir verschiedene originelle Kunstwerke der zeitgenössischen Künstler genießen können. Mittagessen in einem typisch armenischen Restaurant. Besichtigung der größten Kirche Armeniens, die im Jahre 2001 vom Römischen Papst gesegnet wurde. Anschließend Besuch des alten Marktes für Lebensmittel mit typisch armenischen Gewürzen, was einen schönen Abschluss unserer Reise bildet.
[Übernachtung in Jerewan FM]
Transfer zum Airport Zvartnots
12. Tag:
Heimflug
Geschäftsführung: Ing. August Glanzer-da Conceicao

A-8020 Graz
Österreich

Email: office@hayasa.at


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