Besteigung des legendären Kazbek (5.054m)

Dauer: 8 Tage / 7 Nächte

Teilnehmerzahl: 4-12

Reiseleiter: Lokaler Bergführer (deutsch- oder englischsprachig)

Verpflegung: Halbpension

Schwierigkeitsgrad: 5


* Kostenlose Stornierung

* Online-Zahlung

* Zufriedenheitsgarantie

* 24 Stunden verfügbar


(Preis auf Nachfrage)



Gudauri-Meteo
1.-2. Tag:
Fahrt über den Kreuzpass zur Ortschaft Kazbek und weiter zur Gergeti Kirche. Von dieser Kirche öffnet sich eine außerordentliche Aussicht auf den spektakulären Berg Kazbek und auf die umgebenden Berglandschaften. Weiter folgt die Wanderung zur meteorologischen Station. Wir folgen dem Weg über eine Wiese angesichts des Gletschers (Tragpferde bis zum Gletscher) und sehen schon von weitem die meteorologische Station (ein Betonnbau, der 1933 gebaut wurde; 3680 m). Von der Ortschaft Kazbek bis zur Meteorologischen Station sind es 14 km. Das bewältigen wir innerhalb von 8 Stunden.
[Übernachtung in der Station. 1530 m, Gz. 6,5 Std. (F/M/A)]
Akklimisation
3. Tag:
Freier Tag für Akklimatisation und einzigartige Möglichkeit, die wunderschöne Umgebung und die Natur selbst zu erkunden. [Übernachtung in der Wetterstation (F/M/A)]
Bis zum Gipfel
4. Tag:
Gipfeltag! Beginn des Aufstiegs um 2.00 Uhr in der Mitternacht. Von der meteorologischen Station bis zum Gipfel sind es 12 km und die Wanderzeit beträgt 9 Stunden. Westlich von der Station aus führt uns ein schmaler Fußweg bis zur Messtation. Wir gehen weiter Richtung nord-westlich und steigen auf den Gletscher von der süd-westlichen Seite. Bei dieser Richtung erreichen wir die Mitte des Gletschers, die Höhe, von der aus man die zweite Spitze des Gipfels sieht. Dann beginnt der lange, hastlose Aufstieg auf den schnee- und eisbedeckten Abhang bis zur Mitte des Gipfels. Es gibt Stellen mit Rissen, wo man unbedingt seilbefestigt sein muss. Schwierig sind die letzten 100 Meter, wo man klettern muss. Der Abstieg vom Gipfel beträgt 4-5 Stunden. 1400 m, Gz. 13-14 Std. (F/M/A)
Reservetag/Freier Tag
5. Tag:
Reservetag für einen 2. Gipfelsturm bei Schlechtwetter. Wenn das Wetter mitspielt, können wir in aller Ruhe nach Kazbek abfahren. Gehzeit ca. 3-4h. (F/M/A)
Meteo-Tbilissi
6. Tag:
Abstieg bis Kazbek. Unser Ziel ist erreicht. Gratulationen! Anschließend ist die Fahrt nach Tbilissi. Abendessen in einem traditionellen georgischen Restaurant. Das haben wir verdient. [Übernachtung in Tbilissi im Hotel (F/M/A)]

Tbilissi
7. Tag:
Besichtigung von Tbilissis Alt- und Neustadt. Die Stadt hat viele alte aber auch sehr moderne Sehenswürdigkeiten anzubieten. Alle interessanten Baudenkmäler in der Altstadt liegen nahe zusammen, so daß diese leicht durch einen kurzen Spaziergang erreichbar sind. Zunächst erfreuen wir uns auf die Besichtigung der Altstadt mit der Metechi Kirche (13.Jh.) und dem Reiterstandbild des Stadtgründers Wachtang Gorgassali. Von hier hat man einen beeindruckenden Blick auf die Mtkwari (Kura), die Altstadt und die Umgebung Tbilissis. Vorbei an den Schwefelbädern, zur Nariqala Festung (4. Jh.), zur Synagoge und zu der Sioni Kathedrale, in der das Weinrebenkreuz der heiligen Nino – sie christianisierte Georgien – aufbewahrt wird. Weiter zur Antschischati Kirche (6.Jh.), der ältesten Kirche der Stadt.
[Abendessen und Übernachtung in Tbilissi. (F/M/A)]
Transfer zum Flughafen
8. Tag:
Heimflug
Geschäftsführung: Ing. August Glanzer-da Conceicao

A-8020 Graz
Österreich

Email: office@hayasa.at


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